Vor- und Nachteile der klassischen und der Kochsalz-Methode
Klassische Operation, wie z.B. Stripping, Laser-, Kälte- oder Radiosonden Verfahren
Krampfaderentfernung nach Prof. Dr. Linser und Dr. Köster – Die sanfte Alternative
Die Behandlung nach Prof. Dr. Linser und Dr. Köster hat sich bei mir als äußerst wirksame und schonende Methode bewährt – selbst bei stark gewundenen, sehr ausgeprägten oder dicken Krampfadern.
Mit dieser Technik lassen sich sowohl die großen Stammvenen als auch die kleineren Seitenäste erfolgreich behandeln. Dabei wird ausschließlich mit einer konzentrierten Kochsalzlösung gearbeitet. Eine Kombination mit anderen Verfahren ist in der Regel nicht notwendig.
Besonders überzeugend finde ich folgende Vorteile:
• Kein Narkose- oder Anästhesierisiko
• Kein Risiko für Nerven- oder Lymphgefäßschäden
• Kein Wickeln und keine lästigen Stützstrümpfe
• Meist schon nach 1–2 Tagen wieder arbeitsfähig
• Kurze Ausfallzeit
• Die Behandlung verläuft in der Regel schmerzfrei
• Volle Leistungsfähigkeit in der Regel nach 7–14 Tagen
• Sehr geringes Risiko für Narbenbildung
• Schonung des Meridiansystems
Frühere Risiken von Gewebeschädigungen, die aus den Anfangszeiten der Methode bekannt waren, konnten durch modernes, minimal-invasives Instrumentarium und durch weiterentwickelte Techniken des sogenannten „Lösch-Effekts“ deutlich minimiert werden.
Ein kleiner Nachteil:
Da die Behandlung in den meisten Fällen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird, muss der Patient die Kosten selbst tragen (ca. 500 €). Bei einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten in der Regel erstattet.
